Ode an einen wunderschönen Tag im #Odenwald

An jedem neuen Tag ….

Du spürst die Erde
unter dir
sie hält und trägt dich …….

Du siehst den Himmel
über dir
in seiner Weite
in seiner Unendlichkeit ……

Du spürst deinen Atem
es atmet
du lässt es atmen……..

Manfred Fischer

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Eine Ode an Mannheim

Monnem zwischem Neggar un dem Rhoi ………

Als es noch keen Wasserturm do g`wwe hot, war des Monnem e kleenes Fischerdorf mid viele Hiite, blutriinschtige Dreggs -Schnogge un all denne Monnsbilder, die immer ebbes ongle wollte, des bis heit so net uffg`heert hot. Heit sinn`s vor allem die billische Schneeppsche in dene Shops do uf de Plonke, in der Breet Stroß oder bei LIDL un ALDI…..

Des hot sisch gonz schee long hi g`zoche, , bis endlisch des alles do annersch worre is, halt ebbe dursch unserm Kurfiirscht Carl Theodor, wo des Monnem uff eemol iwwerall im Land un driwwer naus g`gleenzt hot.
Da hot sisch selbscht der Schiller, der Mozart un noch annere musische Greeße in all des Monnem verliebt.
Des scheene Theater – die Quadrate un all des bunte Treibe do am Hof vun unserem Kurfiirscht, der`s allen g`zeigt hot, wie so ebbes halt so gehe konn……..

Schad, dass der donn hot nach Miinche abdiisse misse, doch die Bayern do drunne, die kralle sisch ebbe alles, was ma do so kriege konn, man muß bloss heiit an den FC Bayern do denke …….

Doch wie so alles, es geht halt immer alles weiter, egal wie`s so kummt….

Monnem uff eemol gonz noi als Handels – un Schadt der Fabrike, wo `s aus denne viele Schornstee grad so g`racht hot…

Wie schee unsere Schadt eemol g`wese is, des konnscht noch uff de Bilder vobn friiher sehe, wo noch net GBG die Heiiser do hig`klotzt hot….
Das ès zwee Weltkriege g`wwe hot, des hot des Monnem nor schlecht verdaue kenne.
Uff eemol war alles hi…….

Pack den Tiger in den Tank – hawwe do die Monnemer g`denkt, es werd schun alles wieda werre …..
Und so is alles wieda neii uffpoliert aus all denne viele Triimmerheiif vorgonge.

Was nie awwer unnergonge is, des is des mid derrer Kurpeelzer Lebensart Lewwe und lewwe losse – Worscht – Weck und Woi un sisch bloss von keenem do unnerkriege losse, schun gar ned do vun die Schwobe do drunne in Schtuttgart, die sisch do immer mit eener g`schwollener Bruschtsch hervorhebe misse, wie do der Greene Winfried Kretschmonn, als wer er un all die onnere Schwobe do hinne des Allergreeschte do in unserm Bade- Wiirtemberg.

Her – denne do werre mir`s noch zeige – hawwe die so ebbes wie denn Naidoo und die Joy
Fleming do?
Und bald a noch die zweet BUGA, die sisch grad so g`wesche hot.
Die is wie e Dompfnudel, die eefach net rescht uffgehe will.
Dem Obere do – dem Peter Kurz im Rathaus noch die letzschte Nerve raube dud.

So ist es halt in unserem Monnem – immer ebbes los in denne Quadrate, was sisch jetzat alles do a noch als Metropolregion preesentiere dud.

Des hawwe die Schwob do unne in Schtuttgart net g`denkt, dass wir uff eemol des greesschte Volk vor Ort sinn – mit denne Siidhesse vun Verne und denne Vorder -Peelzer al la LU jetzat worre sinn.

Do seht Ihr mol wieda, ihr Speetzles – Fresser, was do bei uns alles so Scheenes in unserer Region abgehe dud…
Bis hi nach Klää– Ischtanbul ala Symbadisch – Monnem glei hinnerm Marktplatz…..

Un wer des alles net glaabe dud, was do alles in dem herrlische Monnem so abgehe dud, der konn jo mol bei uns vorbeikumme, wenns grad des Blumepeterfescht laafe dud, oder der OB mit soim Gefolg des Volk do in dem vornehme Rosegarde am Dreikeenisch-Dag fer umme oilade dud….

Manfred Fischer

https://soundcloud.com/kurpfalz-1/kurpfalz-der-song

Winter – Impressionen im Neuen Jahr aus der #Kurpfalz

Das Leben
ist voller Wunder
und
Überraschungen

Je mehr
du dich wunderst
umso
überraschter
wirst du sein

Ist
das nicht wunderbar?

Manfred Fischer

Puderzucker und blauer Himmel – es gibt nichts schöneres

….und dafür muss man als Kurpfälzer nicht mal weit fahren – von überall kamen heute Fotos: ob der Klassiker Königsstuhl mit dem Kohlhof, schon seit Jahrzehnten der Platz für Schlittenfahrer und mit dem kleinen
Schlepplift sogar etwas für Skianfänger – ja , da stand ich vor 40 Jahren auch erstmals auf den Skiern – hach…..

Dann natürlich die Pfalz – auch wenn es jetzt recht dunkel ist an manchen Stellen des Pfälzer Biosphärenreservats – aber es gibt immer Lichtblicke – und eine fein bepuderte Landschaft…..gerade in den Weinbergen
ist die Ruhe schon fast beängstigend — da hört man seine Ohren pfeifen …auch ohne Tinnitus 🙂

Wir haben uns heute für den schnellsten Weg mit dem grandiosen Blick über die Rheinebene entschieden: nach Dossenheim auf die Schauenburg.

Ich bin gerne hier – selten ist hier Trubel – Bänke geben die Möglichkeit zum verweilen – bei Anstieg vom Wanderparkplatz kommen Ungeübte schon ins Schnaufen…aber so hat man ja wenigstens mal das Gefühl, etwas an dem Tag
getan zu haben – jaja…ich weiß…die Neujahrsvorsätze ….( beachte ich schon lange nicht mehr ) 🙂

Jedenfalls war der Blick toll – die Sonne knallte und man merkte die eisigen – 10 Grad heute kaum .

Der Foto wollte immer weiter knipsen – oder doch ich ? – egal …es war einfach ein Traum und ich hoffe Ihr seht das an den Aufnahmen – es waren über 90 – aber ich will Euch ja nicht stressen.

So genießt den Winter – hoffen wir mal, dass es noch einmal schneit und dann nicht nur Puder auf den Baumwipfeln hängt…. das Knirschen des Schnees auf der Holzbrücke war jedenfalls herrlich …
Hatte echt überlegt das für Euch aufzunehmen…aber dann denken die Leute : „ jetzt spinnt sie völlig“…

daher probiert es selbst aus !

INFOS zur Burg:
Die Ruine Schauenburg, eine unter Denkmalschutz stehende Burgruine aus dem 13. bis 15. Jahrhundert, war im Laufe ihrer Geschichte häufig Spielball zwischen den wittelsbachischen Pfalzgrafen und dem Erzbistum Mainz. Im Jahr 1460 zerstörte Pfalzgraf Friedrich der Siegreiche sie endgültig.
Nach der Zerstörung dienten die Reste der Schauenburg der Dossenheimer Bevölkerung noch über Jahrhunderte hinweg (bis ins 19. Jh.) als Quelle für die Beschaffung von Baumaterial.
Ihre malerische Lage inmitten eines Naturschutzgebietes am Nordrand des nördlichsten Dossenheimer Steinbruchs macht sie zu einem lohnenden Ausflugsziel.

http://schauenburg.blogspot.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(Dossenheim)

WEG zur Burg:

ich bieg in Dossenheim von der Bergstraße immer in die Lorscher Straße ab – folge dem Keltenweg – dann dem Gassenweg – dann links in die Schriesheimer Str.
Unterer Burgweg – oberer Burgweg / Wanderparkplatz – von dort 10 Min. zu Fuss

https://www.google.de/maps/place/Schauenburg+Burgruine+Dossenheim/@49.4546644,8.6736212,650m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x4797c3f70b948945:0x4268654ba76d5006!8m2!3d49.458936!4d8.6793719

es grüßt

Julienne