Schwetzingen Imagefilm – Schwetzingen im Zeitraffer

fast ein Jahr lang hat Fotograf Tobias Schwerdt im Auftrag der Stadt Schwetzingen eindrucksvolle Aufnahmen von Stadt und Schlossgarten gemacht und Schwetzingen als touristisches Reiseziel in Szene gesetzt. Die einzelnen Sequenzen, die teilweise mehrere Stunden in Anspruch genommen haben, wurden als „Time Laps Movie“ zusammengefügt und es entstand ein eindrucksvoller Imagefilm, den es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Dabei sind „bewegte“ Bilder entstanden, die die Stadt, das Schloss sowie den Schlossgarten einzigartig erscheinen lassen und Lust auf einen Besuch in die Spargel- und Festspielstadt machen sollen.

Den ganzen Film sehen Sie hier:

http://www.schwetzingen.de/pb/schwetzingen,Lde/Startseite/Schwetzingen+erleben.html

oder via Youtube:

https://youtu.be/W0KxCtIyIao

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Des Lukas – Woinachtsevangelium in uns`rer Sproch …….

In sellere Zeit is vum Kaiser Auguschtus so`n Befehl rausgonge, dass sisch do die gonze Beveelkerung im Reemische Reisch in Schteierlischt hot eitrage losse misse.
Des war die allererscht Volkszeehlung iwwerhaupt un die hot do schtatt gefunne, als der Quirinius do unne in Syrie grad Schtatthalter gewese is.
Do hawwe sich alle Leit uff de Weg gemacht. Nach dort hi, wo`se uff die Welt kumme sin.
A der Josef vun Nazareth is do losg`zoche in Rischtung Bethlehem, der Schtadt Davids. Denn der hot von Davids soiner Familie do abgeschtammt, zusamme mit soiner Fraa Maria, bei der grad ebbes unnerwegs war.
Kaum sin`se do in demBethlehem a`kumme, do hot die Maria des Kind uff die Welt g` bracht. Es war ihr erschtes un es war een Buu. Sie hot des Biibe`l in Windle gewiggelt in in ee Futterkripp noi lege misse, weils do in dem Bethlehem keen annerer Platz mehr fer se gewwe hot.

In derrer Zeit ware do a grad in derrer Gegend a ee paar Schofshirt unnerwegs, die uff`m Feld ihre Hamm`l hawwe weide losse.
Uff eemol is do so een Eng`l zu ihne runnerkumme in all soiner Herrlischkeit. Der hot die so g`strahlt, dass denne Schofshirt es do gonz onnersch worre is.
Der Eng`l hot zu ihne g`meent – Her, ihr do, ihr braucht eiich doch ned vor misch zu fiirschte, isch haww fer eiisch ee guti Botschaft parat, die eiisch un alle do ebbes aageht –
Fer eiisch is heiit in Davids soiner Schtadt der Heiland gebore – Es is der Herr Chrischtus. Un an des keent`s ihr des erkenne – Ihr werdet des Bobble in Windle gewiggelt in eener Kripp finne keene.
Uff eemol is do a`noch bei dem Eng`l een gonzer Haufe annerer Eng`l erschiene, die hawwe Gott g`lobt und zu ihne gesproche – Gebt Gott die Ehr, uff de Erd do soll nun Fried unner alle Mensche soi, fer all die do, die guten Willens sin…..

Wie die Engel donn wieda nuff zum Himm`l gefahre sinn, hawwe die Schofshirt unner sich gemeent – A her, ihr Meener do, kummt wir wolle nach Bethlehem gehe un uns des mol agugge, was uns do grad der Haufe himmlischer Herrschare vorgesunge un verzeehlt hot.
Un Midde in derrer Nacht do hawwe `sie den Josef mit soiner Maria und dem Bobble do in dem Schtall finne keene.
Un als sie sisch des alles so a`geguggt hawwe , do hawwe sie des iwwerall rumverzeehlt, was so alles iwwers Kind gesacht worre is.

Und all die Leiit, die des do so mitkriegt hawwe, ware iwwer des mehr als erstaunt.

Die Maria awwer, die des a so alles voll mitg`kriegt hot, hot sisch all des gut in ihrem Herze uffg`hobe.
Die Schofshirt, die sin awwer wieda zuriick zu ihre Schofshamm`l gange, un hawwe Gott gepriese un g`lobt – Liewer Gott do drobbe im Himm`l, wir danke dir, das grad mir do als arme Schofshirt des alles so hawwe mitkriege derfe……..

Manfred Fischer
in Zusammenarbeit mit Professor Bräutigam +

 

Reisebericht aus der Südpfalz: Deftiges Wintervergnügen – Bier und Fleisch in vollen Zügen genießen

Deftiges Wintervergnügen
Bier und Fleisch in vollen Zügen genießen

Die Südpfalz ist als Region bekannt, in der gerne gut gegessen und getrunken wird. Da unsere Abteilung vor allem aus Genussmenschen besteht, haben wir uns entschlossen, einen verlängerten Betriebsausflug in die Region am Rhein zu machen. Der Ausflug steht unter dem Motto: „Bier und Fleisch in vollen Zügen genießen.“ Wir wollen dabei aber nicht nur schlemmen, sondern auch etwas über verantwortungsvolle Landwirtschaft und regionale Produkte erfahren. >
> Als bekennender Fleischliebhaber hat man es heute unter Umständen schon mal schwer. Denn in Zeiten von veggi und vegan, wo viel darüber diskutiert wird, ob bzw. in wie weit der Verzehr von Fleisch ethisch und ökologisch vertretbar ist, sollte man sich auch damit auseinandersetzen, woher das Essen kommt und wie es hergestellt wird. >
> In der Südpfalz wollen wir herausfinden, ob der Genuss von Fleisch mit gutem Gewissen möglich ist. Zu dieser Mission, die natürlich nicht ganz uneigennützig ist, brechen wir also auf. >
> Kulinarische Vielfalt
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> Wir übernachten im Hotel Apart. Ein topmodernes, aber gemütliches Hotel Garni mit hübschen geräumigen Zimmern und allem, was man für zwei Tage braucht. Dort ist der Ausgangspunkt für unser umfangreiches Programm. Das startet in Ottersheim, wo uns Carsten Carius seinen Hof zeigt, auf dem er deutsche Angus-Rinder und Landschweine züchtet. Uns erwartet ein richtiger Bauernhof, der aber trotzdem hochmodern arbeitet. >
> Wir sehen gleich den Eingang zum Hofladen, doch bevor wir uns an die Leckereien machen, geht es erst zu den Rindern. Schließlich wollen wir uns ja davon überzeugen, dass die Tiere hier artgerecht gehalten werden. Und das erkennt man auf den ersten Blick. Sowohl die Rinder als auch die Schweine haben unglaublich viel Auslauf, sehen gesund und munter aus und bekommen natürliches Futter. >
> Nachdem wir uns mit eigenen Augen davon überzeugen konnten, dass hier für das Wohl der Tiere alles getan wird, können wir auch mit gutem Gewissen im Hofladen einkaufen. Und hier ist das Angebot auch sehr vielfältig. Es gibt verschiedenste Wurst- und Fleischspezialitäten, bei denen die Auswahl nicht leichtfällt. Ein toller Service des Hofes: Das Fleisch wird uns frisch und unkompliziert nach Hause geschickt. Und so decken wir uns mit bestem Fleisch ein. Denn in Ottersheim versichert uns nicht nur das Wort des Landwirts, dass wir gute Ware kaufen, der Hof ist auch seit 2008 zertifizierter Bioland-Betrieb. >
> Vom deutschen Rind zum afrikanischen Strauß
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> Unsere knurrenden Mägen verraten, dass es Zeit wird für die nächste Station unserer Tour. Wir fahren zum Mittagsessen zurück nach Rülzheim auf die Straußenfarm Mhou. Was, Strauße mitten in der Südpfalz? Ganz genau! Das Ehepaar Braun und Kistner hat dort vor über 20 Jahren angefangen Strauße zu züchten und Straußenprodukte zu verkaufen. Für uns eine echte Sensation. Bevor wir uns zum Mittagessen niederlassen, besichtigen wir erst mal die schöne Anlage, auf der es den Tieren offensichtlich prima geht. Wir können die ganz kleinen niedlichen und die großen stattlichen Tiere bewundern. Im Restaurant kommen wir dann in den Genuss des leckeren Straußenfleischs, das auch noch gesund ist, denn es hat kaum Fett und ist sehr cholesterinarm. Nebenbei erfahren wir interessante Details zu Zucht und Haltung der Strauße. Wir sind wirklich beeindruckt, sowohl vom kulinarischen Erlebnis als auch von der Leidenschaft mit der das Ehepaar diese Farm betreibt. >
> Leben auf dem Bauernhof
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> Nach dem leckeren Essen machen wir uns auf nach Neupotz zum Burgerhof. Dabei handelt es sich um einen klassischen Bauernhof mit Rinder- und Schweinezucht. Eigentlich verbindet man die Pfalz ja eher mit Wein, dass es aber hier auch richtig schöne Bauernhöfe gibt, weiß man kaum. >
> Wir sehen auf den ersten Blick, dass es durchaus möglich ist, verantwortungsvolle Landwirtschaft zu betreiben, die weder Mensch noch Tier schadet. Das Futter für die Rinder und Schweine wird auf dem eigenen Hof angebaut, die Tiere werden vor Ort geschlachtet, wodurch sie keine quälenden Transportwege auf sich nehmen müssen und Massentierhaltung war hier noch nie eine Option. Der Betrieb zeigt auch deutlich, dass es anders geht, denn er wird schon seit mehreren Generationen so geführt. Wenn man sieht, mit welcher Selbstverständlichkeit den Tieren hier der nötige Freiraum gewährt wird, möchte man erst recht nur noch direkt beim Erzeuger einkaufen. >
> Endlich etwas für die trockene Kehle
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> Bier und Fleisch wurden uns angekündigt, doch wir fragen uns: Ist das hier denn nicht eine Weinregion? Natürlich ist die Südpfalz ein bekanntes Weinanbaugebiet und deshalb gibt es hier auch unzählige Weingüter, aber eben nicht nur. Die Pfälzer verstehen sich anscheinend auch auf das Bierbrauen. Denn unser nächster Halt ist das Hermann Bräu Stadtbrauhaus in Hagenbach. >
> Bevor wir uns aber von der Qualität des Bieres überzeugen dürfen, geht es erst mal an den Ort des Geschehens, nämlich in den Braukeller. Dort wartet in riesigen Kupferkesseln das Bier auf den richtigen Zeitpunkt für seine Abfüllung. Der Braumeister erklärt uns leidenschaftlich jeden Schritt der Produktion und es wird schnell klar, dass das Bierbrauen wirklich eine Kunst ist, für die es Erfahrung und wahrscheinlich auch ein bisschen Talent braucht. >
> In der gemütlich urigen Gaststätte dürfen wir dann endlich probieren. Und das süffige unfiltrierte Bier ist wirklich lecker! Da gönnen wir uns doch noch eins. Auf ein Highlight, die Bierzapfsäule, macht man uns vor dem Gehen noch aufmerksam. Das ist ja genial! Hier kann man sich in Flaschen das Bier für daheim, abfüllen. Eine Spitzenidee, von der wir gleich Gebrauch machen. >
> Kuscheliges Hüttenfeeling
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> Den Abschluss dieses spannenden Tages verbringen wir in einer gemütlichen, kleinen Hütte. Die Hüttenhocker in Hagenbach sind ein Arial von mehreren finnischen Holzhütten, in denen es durch ein offenes Feuer, auf dem gegrillt wird, kuschelig warm und total gemütlich ist. Man fühlt sich fast, als wäre man im hohen Norden irgendwo eingeschneit, nur, dass uns leider der Schnee fehlt. Trotzdem sind wir von dieser Location total angetan. Wir werden mit Essen und Getränken, versorgt und können nach Herzenslust schlemmen. Auch hier wird wieder viel Wert auf Regionalität der verwendeten Produkte gelegt. Das Grillgut kommt vom heimischen Metzger und das Bier aus der Brauerei in Bellheim. Es ist schön zu sehen, wie hier gemeinschaftlich gearbeitet wird und wie sich die Betriebe gegenseitig unterstützen. >
> So verbringen wir einen lustigen und geselligen Abend, während wir auf dem Feuer selbst grillen und mal die lästigen Arbeitsgespräche im Büro lassen. >
> Grillmeister am Werk
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> Nach einer kurzen Nacht und einem stärkenden Frühstück im Hotel machen wir uns vor der Heimreise auf den Weg zum letzten Programmpunkt unseres bisher tollen Trips. Wintergrillen ist ja seit ein paar Jahren in Mode und diesem Trend wollen wir uns anschließen. Wir lernen nämlich, wie man richtig grillt. Und zwar von den Profis! >
> Dieses Mal begrüßt uns die Kochschule 1A in Bellheim, in einem hübschen kleinen Weingut, das uns als Grillarena dient. Während einer Einführung erklärt uns der Grillmeister Herr Jöckle das Wichtigste, was wir über Fleisch wissen müssen. Auch hier geht es wieder viel um Regionalität und natürlich um Qualität. Deshalb lernen wir auch, welches Fleisch sich gut für den Grill eignet und wie wir es am besten zubereiten. Dann müssen wir aber natürlich selbst ran und grillen was das Zeug hält. Die Kochschule sorgt am Grill im Freien für eine tolle rustikale Atmosphäre. Und wir dürfen wieder ein Bier direkt aus der Region probieren, nämlich das Bärenbräu aus Ottersheim. Unser Urteil steht fest: Die Südpfalz kann nicht nur Wein, sondern eindeutig auch Bier! Abgesehen davon, dass der Grillkurs eine Menge Spaß macht, kann jeder von uns noch etwas dazulernen, egal ob Anfänger oder passionierter Hobby-Koch bzw. Grillmeister. Es entstehen interessante Gespräche über die verwendeten Zutaten und deren Herkunft. Wir wollen ja nicht nur zubereiten, sondern auch selbst essen und es ist wieder mal total lecker – auch beim Kochen hat sich unsere Teamarbeit ausgezahlt. >
> Pappsatt und absolut zufrieden treten wir die Heimreise an. Im Gepäck tolle Erlebnisse, Erfahrungen und Genüsse! >
> Mein Fazit
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> Die Südpfalz hat ungeheuer viel zu bieten, vor allem kulinarisch. Es gibt hier so viele kleine Betriebe, die ihr Handwerk absolut verstehen und dem Kunden tolle Produkte bieten, die hier in der Region erzeugt werden. Man kann mit gutem Gewissen essen und trinken, denn die Qualität spricht für sich. Die Landwirte und Braumeister verarbeiten die Rohstoffe mit Liebe zum Detail und viel Leidenschaft, was das Einkaufen vor Ort aber auch den Genuss der Produkte zu einem einmaligen Erlebnis macht. >

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