Impressionen aus dem Huben – Blumen – #Zaubergarten in #Ladenburg

Sommertag

Tanzend
im warmen Licht der Sonne
alles Leben
zwischen
Himmel
und Erde

Inmitten
allem Reichtum
der uns da geschenkt
wird
am köstliche Nektar
des Lebens
immer
wieder
neu
zu kosten

Manfred Fischer

herbst – zeit.doc

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die Kurpfalz…wo ich zuhause bin….

Die Kurpfalz
da wo ich zuhause bin ……

Berge
Wälder
Auen
Wiesen
Felder
Seen
wohin das Auge nur reicht….

Eine Lebensart vor Ort, die zum nur allzu gern Mitmachen animiert
Das wussten schon die Fürsten, Grafen und all die Edelleute, die sich einst hier genüsslich niederließen.
Und die bis heute im Neckartal auf ihren Burgen und Schlössern zuhause sind.
In der Kurpfalz zu leben oder hier seine Ferientage zu verbringen bedeutet im besten Sinne Lebensfreude pur.
Vom Allerfeinsten Speis und Trank.
Städte und Orte, die zum Verweilen einladen.
Mit einem Ausflugsschiff unterwegs auf den sanften Wellen des Neckars und des Rheins.
Eine Gegend, wo Badener, Hessen und Pfälzer sich in unserer großen Metropolregion von über zwei Millionen Menschen gemeinsam zusammengetan haben.

Was macht den Reiz mit den hier lebenden Menschen so in allem aus?
Es ist ihre Toleranz und ihr großes Herz – Leben und leben lassen…..

Das hat schon der Kurfürst Carl Theodor so an seinem Hofe praktiziert.
Und auch König Ludwig, der sich zwischen all den Weinreben auf der Ludwigshöhe
sich sein Sonnenplätzle auserkoren hatten.
Und beide von hier gar nicht mehr weg wollten.

So ist das halt bei uns – Die halbe Welt von Japan bis hin zu den Saudis trifft sich hier allerorts. Um etwas von dem zu empfangen und mitzunehmen, was
das Leben in vielem noch wunderbarer werden lässt.

Es war wohl unser Herrgott, der sich hier auch für sich ein Sonnenplätzle auserwählt hat, davon zeugen die Dome und all die vielen Kirchen in der Region.

So ist es halt hier bei uns
Worscht
Weck
Woi
un
Bier
in froher und geselliger Rund
A her, wie schee, das es disch do g`wwe dud…..

Die vielen Feste, die das ganze Jahr in unserer Metropolregion dazu einladen, im Reigen der Jahreszeiten sich heiter miteinzuschwingen.
Einfach nur aus vollen Zügen das Leben zu genießen.
Ist das nicht wunderbar?

Manfred Fischer

#Kurpfalz Wochenendfreizeit – Etappen in Richtung #Bergstraße

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Freies Wochenende.
Nix wie ab…..
Raus aus dem Großstadt- Getriebe.
Mitten hinein in die Natur.
Von Mannheim geradewegs nach Schwetzingen in den prächtigen alten Schlosspark vorbei am See an der Moschee inmitten von hellem Vogelgesang. Am Ende noch eine Tasse Kaffee in einem der Cafes auf dem Schlossvorplatz.

Und weiter geht es in Richtung Heidelberg. Längs des Neckars – Ziel Neckarsteinach mit seinen drei Burgen hoch oben am Berg. Es lohnt es sich wirklich alle drei hintereinander zu besuchen, die wunderschöne Aussicht von hier oben zu genießen und anschließend direkt am Neckarufer in einem der schönen Gartenlokale einzukehren.
Hätte ich nicht mein Auto dabei, dann würde ich mich von hier aus nach Heidelberg mit einem der weißen Ausflugsschiffen zurückschippern lassen.
Was für ein herrlicher Ausgehtag war das?
Und ich habe mir fest vorgenommen, auch am kommenden Wochenende mir erneut so ein Stelldichein vor Ort zu genehmigen.
Diesmal an die Bergstraße und das in der allerschönsten Jahreszeit.

Nach einer arbeitsreichen Woche schon an einem Sonntagmorgen in Richtung Ladenburg, von dort aus nach Schriesheim. Einen Frühschoppen auf der Strahlenburg mir einem edlen Riesling – Tropfen im Weinglas.
Wie ist das Leben doch so schön, wenn man von hier oben alles gut überblicken kann, bis hinüber zu den Pfälzer Bergen.
Heute ist Natur pur angesagt.
Also weiter geht’s in Richtung Wilhelmsfeld – dort oben angekommen in Richtung Heidelberg, um nach kurzer Zeit auf dem großen Waldparkplatz zu landen, der geradewegs zum Weißen Stein führt. Das letzte Mal war dies in der Winterzeit, wo alles bedeckt war.
Unten in der Rheinebene von all der weißen Pracht nicht zu sehen war.
Manchmal genügen schon 100 Meter aufwärts , wo sich uns plötzlich die Landschaft ganz anders präsentiert mit Schnee und Sonne.
Diese Vielfalt macht halt unsere so einzigartige Kurpfalz aus.

Nach einem genüsslichen Spaziergang durch den Höhenwald taucht inmitten der hohen Bäume plötzlich der Turm auf dem Weißen Stein auf.
Gut gemacht und nun im dortigen Restaurant, es sich bei Schmaus und Trunk einfach gut ergehen zu lassen.
Was will man mehr, als das Leben so in vollen Zügen zu genießen.
Und dass Tolle dabei, man muss gar nicht weit zu fahren, um all das zu erleben.
Sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis hinauf in die Höhe von Wilhelmsfeld.

Bei meiner Rückreise kam mir erneut in den Sinn, auch am nächsten Wochenende die Bergstraße noch weiter erforschen zu wollen.

Gesagt – getan.
Neues Wochenende – neues Leben …..
Diesmal an einem Samstagmorgen in Richtung Weinheim – Besuch des Mustergartens – Hermannshof und danach einen Bummel durch die Altstadt. Wie immer den obligatorischen Kaffee in einem der Lokale am Marktplatz.
Und dann weiter nach Heppenheim, um dort im alten Stadtteil den Dom zu besuchen. Was für ein kirchliches, großes Baukunst – Gebäude ganz am Rande von Heppenheim.
Von hier aus weiter auf der Bergstraße in Richtung Bensheim. Eine kleine Wanderung hinauf auf dem Stationen – Weg des Sonnengesangs von Franz von Assisi inmitten von Weinbergen, wo sich oben sich ein Lokal mit großer Terrasse befindet
Von weitem ertönt schon fröhliches Lachen bei heiterer Jazzmusik.
Genau, da will und muss ich hin.
Und wie immer erwartet mich dort ein zünftiges Essen mit all den guten Zutaten aus der Region und mit geselligen Menschen, mit denen man leicht ins Gespräch kommen kann.
„ Ei – wissen Sie, dass da um die Eck noch das Fürstenlager ist, das man sich auf keinen Fall entgegen lassen sollt? „
„ Ja-ja, ja – warum auch nicht, zum nächsten Mal.“

Und wenn Sie lieber Leser – liebe Leserin dabei begleiten wollen, kann`s mir eigentlich nur recht sein.
Denn die Bergstraße ist nicht nur für Singles was?

Bis bald
Manfred Fischer Freizeitleiter und Bürgermentor der Stadt Mannheim