Wir sind Kurpfalz …..

ein BLOG der Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V. –

                      die allen (Kur)Pfälzern die Möglichkeit geben möchte –

                                                                ihre Liebe zu dieser Region kundzutun – durch bspw.

 

* Fotobeiträge

* Gedichte & Poesie

* Geschichten

* Rezepte

* Tipps

* Ich bin Kurpfälzer 

SCHREIBEN SIE uns Ihre Beiträge an info@kurpfalz-tourist.de

 

 

Die TG Kurpfalz prüft alle Eingänge und nimmt sich das Recht über die Veröffentlichung zu entscheiden. Wir möchten hier ein freundliches Forum für Kurpfälzer – Neigeplackte oder auch Touristen, die einfach wissen wollen, wie wir so sind….

Alle Veröffentlichungen und Inhalte sind von den Autoren selbst – wir übernehmen dafür keine Haftung . Ebenso gehen wir davon aus, dass Fotorechte bei den Autoren liegen.

Anregungen an: info@kurpfalz-tourist.de

 

 

Im Jahr 2017 des Biker – Fiebers in unsrer Kurpalz do

Frühlings-Gelüste in unsrer Kurpalz

Neggar warum bischt du so schää …

Wie wäre mal wieder mit einem Sonntags- Radtour nicht weit von dort entfernt, wo wir zuhause sind?
Dem abgestandenen Drahtesel erst einmal kräftig Luft verleihen.
Und schon kanns los gehen ….

Am Neckar entlang in Richtung Schriesheim
In Seckenheim angekommen iwwer die Brigg nach Ilvesheim – entlang der Hauptstrasse dann auf dem Fahrradweg entlang des alten Neckars ( Werkstätte von Carl Benz ) – Am Bahnhof Ladenburg rechts abbiegen, dann weiter am Neckar entlang – dort die älteste Garage der Welt in der Grünanlage am Wasserturm besichtigen.
Weiter dann in die Altstadt von Ladenburg, wo wir am Marktplatz genüßlich unseren Kaffee laben.
Interessant ist das Museum hier, das uns aufzeigt, wie gerne hier die alten Römer zuhause waren.
Gerade gegenüber befindet sich noch Mauerreste vergangener Tage, die wir uns unbedingt anschauen sollten.

Von dort aus geht es weiter in Richtung Schriesheim, um dort ganz in der Nähe der beiden Kirchen uns zum Mittagessen niederzulassen.

Nach der ausgiebigen Ruhepause radeln wir weiter in Richtung Handschuhsheim, wo wir unterwegs neben der Autostrasse das Schild Schwabenheimer Hof entdecken.

Sind wir dort angekommen, können wir uns in dem dortigen einzigen Landgast- Hof mit Muh Tönen vom angrenzenden Kuhstall – diekt am Neckar noch einmal einem mit einem Umtrunk das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Nun weiter in Richtung Ladenburg geradwegs am Neckar entlang kommen bei der Fähre nach Neckarhausen an.
So eine kleine Seefahrt kann uns wahrhaft nicht schaden, wenn der Wind unsere abgestrampelten Glieder frischen Wind verleiht.

In Neckarhausen lohnt es sich das Schloss mit seinem Garten zu besichtigen. Wochentags kann man dort auch die Innenräume besichtigen.

Ist auch das getan – geht es nun langsam heimwärts weiter am Neckar – vorbei an der BÄKO – Naturschutzgebiet alter Neckar entlang Richtung Seckenheim, wo wir wenn wir zuhause wieder angekommen sind, uns frisch erholt liebevoll auf die Schulter klopfen – Her do siehscht halt mol wieda, wie schää des Lewwe do bei uns do unne in der Kurpalz soi konn …..

Tourendauer 5 Stunden
Baby – Leichte Strecke

Manfred Fischer
Senior – Radl- Tourenleiter in der Kooperation mitz dem Seniorenbüro Mannheim

#Monnem bike 2017

Monnem Bike 2017

Eenes is doch klar, der Freiherr vun Drais hot vun all dem do schun gewiißt, wie sischs grad so fiihlt, wenn man(n) un fraa do uff`m Radl sitzt.
Eefach grad so loszulege, ohne all die Tankerei in de Satt`l steige, vorbei an Feld, Wies und Flur so gonz mittedrin in der herrlischte Natur.
Wie`s dir un mir grad so g`feellt – Leib un Seel am Beschte do so zusammenheelt.

Un –
des alles so im Klääne in Monnem do 1817 so bassiert , wir des volle Glas nun erhebe ……. Hoch – Hoch soll er lewwe unser allerbeschter Drais…..

Vun all dem Lob der vum Himm`l zu uns runner bliiggt – Her , ihr liewe Leit vun allem dem do isch so begliiggt, dass es do so um den Globus radelt, grad so, wie`s do so jeder will ….

Manfred Fischer

Seele-Lewwe vun eem Kurpeelzer

Gehts net
geht’s vielleischt doch aa noch …

Des Allermeeschte
des kummt aa vun allää …..

Wenn
denkscht – du heetscht des Gonze do alles so
im Griff
vergess net, do gibt’s halt aa noch die Schublad …..

Des Wunnebare
des erwischt disch donn grad so
wenn du disch
grad so iwwer alles do so wunnere descht…….

Gud zu lewwe
bassiert net so viel do drinn im Kopp
sondern
wie du disch un all die Dinge do
mid doi`m Herze so betrachte duscht …..

In der Kurpalz heiit so soi Runde zu drehe
des is
als detscht
du jetzat schun uff Erd
grad
mit dem Himm`l
donze …..

Manfred Fischer

Es dud sisch ebbes

Friihling
isses
in unserer Kurpalz

Seht nor
wie
die Bliiml uff der Erd
do sprieße
der Igel
verwunnert
sich
die Aage reibt –
vorbei is nun die kalte Winterszeit
wo
Man(n) un Fraa
sisch
am liebschte
im Bau
die Zeit vertreibt

Heerscht
im Ascht
do drowwe
den Vogg`l peife
die Sunn
do
am Himm`l
munter
ihre Runde dreht

Is
soweit
der Friihling
uns
die Heend do reischt
froh
un
heiter
oizukehre
in derrer scheene Zeit ….

Manfred Fischer

Was man/n) frau so alles sein sollte

Glücklich
fleissig
brav
nett
zu sein
überhaupt zu sein
zumindestens etwas zu sein

Immer das da, was da alles sein soll?
Bis man(n) frau sich im Stillen fragt, was macht denn nun die ganze Sollerei aus ?
Und wer will das eigentlich von mir?
Aha – dachte ich es mir doch – zumeist bin ich das selbst.
Es erinnert an all das andere –
das gehört sich doch so –
das macht man denn so –
Überhaupt gehört sich das so?
Soll ich oder soll ich so wirklich weitermachen?
In diesem Karusell aus lauter Solls – du musst , du darfst – du kannst?
Ich werde langsam stutzig.
Mensch – wer hat dir das nur so beigebracht?
Und was hast du wirklich von all dieser Sollerei?
He, ich glaube da stimmt was nicht?
Ist es das?
Oh je – das habe ich mich oft zu wenig gefragt – War und ist es das?
Ist es das?
Da fällt mir gerade ein – da gibt es ja auch die Sollseite imBankauszug. So viel mir klar ist, hat die Sollseite was mit Aufwand zu tun.
Merke –
Immer wenn es ums Soll geht gehsd es da auch irgendwie um Aufwand.
Also – nochmals was soll nun die ganze Soller-Ei?
Seltsame Eier, sich sich mir da in meinem Leben immer mehr im Stillen breit gemacht machen.
Punkt – aus.
Leute hört zu, es soll gar nichts bei mir noch sein, habt ihr das endlich mal verstanden?
Wo eine Wille da ist ist auch ein Weg.
Das kommt mir gerade recht – ich will und zwar sofort – und zwar alles.
Merkt euch das mal, wenn ihr mit mit fortan was zu tun haben wollt.
Das steht so sogar in der Bibel – Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Von du darfst, du musst, du sollst kann ich da grad erst einmal nicht lesen.
Aha ich verstehe, ihr meint nun, ich sei so einer wie der Trump, der Purtín oder Kalif Erdgogan?
Recht habt ihr.
Und wer weiß, gefällt euch das insgeheim nun genau so gut wie mir?
Dann nichts wie auf, um es denen zu zeigen, die immer noch glauben, uns auf rechten Pfad zu weisen…

Halt, Halt – da fällt mir doch noch was zu guter Letzt was ein – Das Gegenteil von – Ich soll bedeutet es nicht -Ich kann?
Oh das hört sich nun wirklich gut an – Ich kann es mit mir, mit dem Anderen, wenn ich`s so will?
Und wenn ich nicht kann, dann könnt ihr mich mal….
Genau – das ist es, was mir bei all dem da so eingefallen ist – und wenn es doch so nicht so ist, dann ist`s halt so, weil es so ist …..

Manfred Fischer

Unser SO symbadisch`s Ländle

Unser
SO symbadisch`s Ländle

Eines
ist doch klar
als
Badenser
lebts
sich`s
wunderbar
auf einem Fleckchen
Erde
vom Herrgott
erschaffen
wie
in einem Bilderbuch
was
er
für uns
hier
hat
so ausgesucht

Berge
Wälder
Wiesen
Gärten
Stadt
und
Land
ein reich gedeckter Tisch
mit allem
drin und dran

wo
du und ich
auf
all
das Gute
stests
auf`s Neue
danken
kannst

Manfred Fischer

Eine Ode an Mannheim

Monnem zwischem Neggar un dem Rhoi ………

Als es noch keen Wasserturm do g`wwe hot, war des Monnem e kleenes Fischerdorf mid viele Hiite, blutriinschtige Dreggs -Schnogge un all denne Monnsbilder, die immer ebbes ongle wollte, des bis heit so net uffg`heert hot. Heit sinn`s vor allem die billische Schneeppsche in dene Shops do uf de Plonke, in der Breet Stroß oder bei LIDL un ALDI…..

Des hot sisch gonz schee long hi g`zoche, , bis endlisch des alles do annersch worre is, halt ebbe dursch unserm Kurfiirscht Carl Theodor, wo des Monnem uff eemol iwwerall im Land un driwwer naus g`gleenzt hot.
Da hot sisch selbscht der Schiller, der Mozart un noch annere musische Greeße in all des Monnem verliebt.
Des scheene Theater – die Quadrate un all des bunte Treibe do am Hof vun unserem Kurfiirscht, der`s allen g`zeigt hot, wie so ebbes halt so gehe konn……..

Schad, dass der donn hot nach Miinche abdiisse misse, doch die Bayern do drunne, die kralle sisch ebbe alles, was ma do so kriege konn, man muß bloss heiit an den FC Bayern do denke …….

Doch wie so alles, es geht halt immer alles weiter, egal wie`s so kummt….

Monnem uff eemol gonz noi als Handels – un Schadt der Fabrike, wo `s aus denne viele Schornstee grad so g`racht hot…

Wie schee unsere Schadt eemol g`wese is, des konnscht noch uff de Bilder vobn friiher sehe, wo noch net GBG die Heiiser do hig`klotzt hot….
Das ès zwee Weltkriege g`wwe hot, des hot des Monnem nor schlecht verdaue kenne.
Uff eemol war alles hi…….

Pack den Tiger in den Tank – hawwe do die Monnemer g`denkt, es werd schun alles wieda werre …..
Und so is alles wieda neii uffpoliert aus all denne viele Triimmerheiif vorgonge.

Was nie awwer unnergonge is, des is des mid derrer Kurpeelzer Lebensart Lewwe und lewwe losse – Worscht – Weck und Woi un sisch bloss von keenem do unnerkriege losse, schun gar ned do vun die Schwobe do drunne in Schtuttgart, die sisch do immer mit eener g`schwollener Bruschtsch hervorhebe misse, wie do der Greene Winfried Kretschmonn, als wer er un all die onnere Schwobe do hinne des Allergreeschte do in unserm Bade- Wiirtemberg.

Her – denne do werre mir`s noch zeige – hawwe die so ebbes wie denn Naidoo und die Joy
Fleming do?
Und bald a noch die zweet BUGA, die sisch grad so g`wesche hot.
Die is wie e Dompfnudel, die eefach net rescht uffgehe will.
Dem Obere do – dem Peter Kurz im Rathaus noch die letzschte Nerve raube dud.

So ist es halt in unserem Monnem – immer ebbes los in denne Quadrate, was sisch jetzat alles do a noch als Metropolregion preesentiere dud.

Des hawwe die Schwob do unne in Schtuttgart net g`denkt, dass wir uff eemol des greesschte Volk vor Ort sinn – mit denne Siidhesse vun Verne und denne Vorder -Peelzer al la LU jetzat worre sinn.

Do seht Ihr mol wieda, ihr Speetzles – Fresser, was do bei uns alles so Scheenes in unserer Region abgehe dud…
Bis hi nach Klää– Ischtanbul ala Symbadisch – Monnem glei hinnerm Marktplatz…..

Un wer des alles net glaabe dud, was do alles in dem herrlische Monnem so abgehe dud, der konn jo mol bei uns vorbeikumme, wenns grad des Blumepeterfescht laafe dud, oder der OB mit soim Gefolg des Volk do in dem vornehme Rosegarde am Dreikeenisch-Dag fer umme oilade dud….

Manfred Fischer

https://soundcloud.com/kurpfalz-1/kurpfalz-der-song